Pforzheim


Wochenende in Pforzheim und im Nord-Schwarzwald

Tourübersicht

Unser Grill liegt abholbereit in Weilimdorf. Die Fahrt dorthin nutzen wir um Irene in Pforzheim zu besuchen und, wie schon länger geplant, das Gasometer anzuschauen. Am Sonntag fahren wir über Enzklösterle, Hirsau, Weil der Stadt, Leonberg wieder zurück.

16. April 2016

Zunächst schauen wir wieder mal bei Fritz Berger vorbei, vor allem um den bestellten Camping Grill abzuholen. Anschließend fahren wir auf direktem Weg nach Pforzheim, stellen Iwan direkt vor der Wohnung von Irene (eine Kurfreundin aus Bad Dürrheim) ab und setzten uns erst einmal gemütlich zu einem Kaffee im Wohnzimmer zusammen. Dann brechen wir auf, Richtung Innenstadt zum Gasometer.

Der Zugang in das Innere des Gasometers geht durch überdimensionale Schautafeln, die das Leben und die Zeit Konstantins erklären: er schaffte die Christenverfolgung ab und legte damit den Grundstein des christlichen Abendlandes mit Rom als Zentrum. In persona sitzt Konstantin vor dem Eingang des Panoramas auf einem riesigen Thron.

Das Panorama zeigt den Einzug Konstantins in Rom im Jahr 312. Es ist 40 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 40 Metern. In der Mitte steht eine 15 Meter hohe Besucherplattform. Als wir eintreten richtet ein Veranstalter gerade festliche Tische her: eine Feier mitten in der Szenerie des alten Roms hat schon was…

Wir versuchen uns an einem ersten Video um die Eindrücke festzuhalten:

Noch etwas verwackelt, aber für das erste Mal durchaus akzeptabel.

Ach ja, inmitten der Szenerie versteckt sich nicht nur die Cousine des Künstlers, sondern auch an einer Treppenmauer eine Bierflasche. Wer findet sie?

17. April 2016

Das trübe Wetter vom Samstag setzt sich fort. Wir können uns Zeit lassen, verpassen nichts und brechen erst nach einem entspannten Frühstück auf. Zunächst in den Schwarzwald nach Enzklösterle. Da es immer noch regnet fahren wir weiter, über Nebenstraßen nach Hirsau. Aber halt! Hier im Schwarzwald hat Peter Lenk mit 3 Zeitzeugen seine Spuren hinterlassen.

In Weil der Stadt kommt endlich etwas die Sonne hinter den Wolken heraus. Die Gelegenheit für einen kleinen Stadtrundgang durch den Geburtsort von Kepler. In Weil der Stadt gibt es viele Fachwerkhäuser und die teilweise begehbare Stadtmauer mit vier Wehrtürmen zu sehen. Besonders schön ist der Storchenturm.

Auch Leonberg besitzt eine schöne, kleine Altstadt mit Fachwerkhäusern und einem Marktplatz mit vielen Tischen und Stühlen, um draußen zu sitzen und den regionalen Wein zu genießen! Bei schönem Wetter sind hier sicher die Sitzplätze knapp. Heute aber, bei Nieselregen, haben viele Gaststätten geschlossen und die Innenstadt ist fast menschenleer. “Bewacht” wird die Stadt durch die beeindruckenden, farbigen “Bordeaux-Doggen” von Peter Feichter, einem österreichischen Künstler, der hier eine Galerie hat.

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