Die Nordseeküste zwischen Ostende und Renesse

Die fünfte Woche dieser Wohnmobilreise bringt uns von Ostende in Belgien, immer die Küste entlang, bis nach Renesse in den Niederlanden. Besonders beeindruckend war der Besuch von Brügge und Middelburg. Entlang der Belgischen Küste  bietet der Beaufort Skulpturenpark in jedem Ort sehenswerte Kunstobjekte,  für die sich auch Nicht-Kunstinteressierte begeistern können.  In den Niederlande angekommen ist Terneuzen  unser erstes Ziel. Auch die kleinen Städte Domburg und Veere lohnen sich.

30. September 2025: Besuch in Brügge

Von Ostende nach Brügge ist es mit dem Zug nur ein Katzensprung. Diese einfache Gelegenheit Brügge zu besuchen, soll auf keinen Fall versäumt werden! So machen wir uns morgens mit der Küstentram auf den Weg zum Bahnhof Ostende und kommen nach einer 15-minütigen Zugfahrt am Hauptbahnhof Brügge an.

Die Bezeichnung “Venedig des Nordens” lässt erahnen, was den Besucher in Brügge erwartet. Wo soll man mit der Aufzählung der Highlights beginnen? Die Stadt der Romantik ist ein einziges Highlight und nicht umsonst ein UNESCO Kulturerbe! Breite Kanäle durchziehen Brügge, in denen sich die historischen Bauten und Plätze spiegeln. Man kommt beim Stadtrundgang nicht aus dem Staunen heraus. Die paar Stunden, die wir dort verbracht haben, reichen nicht aus um alles zu erkunden. Also zeigen wir hier nur eine kleine Auswahl von Sehenswürdigkeiten, die es in Brügge zu entdecken gibt. Um alles zu besichtigen braucht es mehrere Tage. Ein Grund, um irgendwann nochmals hierher zu kommen.

Vom Bahnhof geht man über die breite, viel befahrene Straße und kommt sofort in einen Park, der die Altstadt umgibt. Im Park gleich nach rechts gehend, steht der Poertoren, ein beliebter Selfie Point. Poertoren ist ein Schießpulverturm, 18 Meter hoch und im Jahre 1397 erbaut. Er befindet sich direkt neben der Minnewaterbrücke, von der aus man Richtung Altstadt blickt. Ein Stück weiter ist die moderne, sehenswerte IJsputbrug. Von dort gehen wir durch den Minnewaterpark zum Sashuis und in den Begijnhof hinein. 1245 gegründet lebten hier die Begijnen. Weltliche, emanzipierte Frauen, die ein frommes und eheloses Leben führten. Rund um einen Park und einen Klostergarten stehen kleine, weiß getünchte Häuschen.

Der Brügger Beginenhof ist seit Jahrhunderten ununterbrochen ausschließlich von Frauen bewohnt. Heute wohnen dort einige Nonnen vom Orden des Heiligen Benedikt, einige Nonnen vom Orden des Vinzenz von Paul und alleinstehende Frauen. (Quelle: https://www.visitbruges.be/de/sehen-und-erleben/kultur-und-kulturerbe/begijnhof-beginenhof)

Wir gehen weiter durch die Gassen und bestaunen die Giebelhäuser, die kleinen Geschäfte und die vielen Restaurants – kommen an den Sint- Janskaai. Ein schönes Fotomotiv sind die Altstadthäuser, die sich im Kanalbecken spiegeln. Gleich nebenan ist das Sint-Janshospitaal, mit schönem Innenhof und Park. Jeder, der durch die Gassen schlendert, steht irgendwann auf dem “De Burg“; DER zentrale Platz mit dem gotischen Rathaus aus dem 14. Jahrhundert, dem Belfried, alten Bürgerhäusern, einem prunkvollen Gerichtsgebäude und der noch prunkvolleren Basiliek van het Heilig Bloed. Gleich um die Ecke befindet sich ein anderer beeindruckender Platz; “De Grote Markt“. Es gibt eine Menge zu sehen und zu bestaunen im Zentrum von Brügge.

Richtung Westen verlassen wir die Altstadt, gehen über die Molenbrug und den Coupure Kanal entlang. Die Ufer dieses Kanals sind vollständig von Hausbooten im Beschlag genommen. Dem großen Kanal folgend kommen wir zum Kruispoort, ein noch übrig gebliebenes Tor der Stadtbefestigung. Ein Stück weiter stehen noch zwei Mühlen auf dem Stadtwall. Früher gab es gut 30 davon! Zuständig waren sie für das Mahlen von Getreide und Öl.

Wir gehen zurück in die Innenstadt. Waffeln gibt es heute im “Waffle Wagon“, direkt am Aussichtspunkt “Passage Bourgondisch Cruyce“.

Zurück in Ostende bringt uns die Küstentram nach Bredene. Direkt an der Haltestelle gibt es das Italienisches Restaurant “Tarallucci“. Nicht so günstig, aber gut besucht. Wir bekommen sogar noch einen Tisch, draußen im beheizten Zelt. Nach der Bestellung kamen die Getränke sehr schnell an den Tisch. Als das Essen nach 90 Minuten noch nicht da war, bekamen wir auf Anfrage vom jugendlichen Kellner die etwas pampige Antwort: “Natürlich kommt alles noch.” Kurz darauf entschuldigt er sich, das Essen war nicht aufgenommen worden. Leider hat uns die Qualität des Essens mit der langen Wartezeit nicht versöhnt.

01. Oktober 2025: StreetArt in Ostende

Noch einen Tag verbringen wir in Ostende und erkunden den “Belle Epoque und Westerkwartier” StreetArt Rundgang. Die Tour führt uns auch durch Stadtviertel, in denen noch schöne Häuser aus dem 19. Jahrhundert stehen, teilweise noch mit den originalen Fliesenkeramiken. Am Ende der Tour kommen wir am Japanischen Garten heraus. Auf dem Platz vor dem “Ruiterstandbeeld van Koning Leopold II” an der Strandpromenade sind noch viele Fotografien der “Internationale Fotobiënnale” ausgestellt.

Als Tagesabschluss suchen wir uns ein Restaurant in der Nähe des Bahnhofs. Das “‘t Waterhuis” Tipp macht einen guten Eindruck und wird auch von etlichen Einheimischen besucht. Ein Glücksgriff! Die Küstentram bringt uns nach einem leckeren Essen wieder zurück.

02. Oktober 2025: Blankenberge und Knokke-Heist

Der letzte Tag in Belgien bricht an. Heute fahren wir bis an die Grenze zu den Niederlanden nach Knokke-Heist. Aber zuerst muss Iwan in Blankenberge einen Halt einlegen. Hinter dem Bahnhof, auf dem Seitenstreifen in einer Seitenstraße, gibt es kostenlose Parkplätze. Von dort gehen wir durch die Kerkstraat und die Treppe am Ende hoch zur Promenade. Der Hauptgrund in Blankenberge einen Stopp einzulegen sind die “Baby´s” von Cerny an der Fassade des Kasinos. Am hinteren Ende der Promenade ist die Pier von Blankenberge…heute wegen Bauarbeiten leider nicht zugänglich. Nach einem kleinen Rundgang entlang des Strandes und durch das Belle Epoque Vietel endet unser Besuch hier. Mit begrenzter Begeistung für Blankenberge fahren wir weiter. Aber vielleicht haben wir nur nicht genug gesehen von der Stadt.

In Knokke-Heist übernachten wir auf dem Camperplaats Holiday Village Knokke. Die Stellplätze sind recht eng, also nichts für einen längeren Aufenthalt. Für eine Nacht aber ok. Der Weg vom Stellplatz an den Strand geht durch die Einkaufsstraße. Hier wird schnell klar, dass sich das Angebot an Touristen mit einem etwas größeren Geldbeutel richtet. Es gibt auch viele Kunstgalerien in der Stadt, die dankenswerterweise einige interessante Kunstobjekte vor den Schaufenstern plazieren.

Am Strand suchen wir den “Tomorrow´s Man” eine sehenswerte Skulptur am Strand. Der Rundweg geht weiter zur “Glasbol“, der Kinderrutsche in Form eines Chamäleons und an den Platz mit den “Nasen”. Dazwischen kommt man an vielen Galerien mit Ausstellungsstücken direkt vor dem Eingang vorbei. Die Promenade von Knokke-Heist ist im üblichen belgischen Stil mit Betonbauten zugebaut. Eine Tour durch die Stadt macht trotzdem Spaß, weil es viele schöne Dinge zu entdecken gibt. Wo das Geld locker sitzt, ist auch das richtige Umfeld für Oldtimer und Treffen von Luxusautos! So ein Event findet in Knokke-Heist jedes Jahr Anfang Oktober statt. Bei unserem Aufenthalt war alles gerade im Aufbau begriffen. Aber es waren auch schon einige auffällige und kostspielige Autos in der Stadt unterwegs.

03. Oktober 2025: Terneuzen in den Niederlanden

Die meisten Tage und vor allem die Nächte in den letzten 4 Wochen waren kalt. Die Gasheizung war häufig im Einsatz. Entsprechend abgenommen haben die Gasvorräte, eine Flasche ist jetzt schon leer. Da es die nächsten Wochen eher kälter als wärmer werden soll, fahren wir heute als Erstes zu einer Gasfüllstation in den Niederlanden. Die “Gasvulstation Zeeuws Vlaanderen” in Axel ist sehr zu empfehlen. Ruck zuck waren beide Flaschen wieder voll und genügend Energie bis zum Ende der Reise vorhanden.

Der Nachbarort von Axel ist Terneuzen. Heike wollte unbedingt dorthin, um ein Foto vom “TerNEUZEN Sign” zu machen. An einem kleinen See gibt es ein paar Wohnmobilstellplätze. Kaum steht Iwan an seinem Platz, fängt es an zu regnen. Das kann uns aber nicht abschrecken. Trotz des Regens gehen wir auf dem Scheldedeich in die Innenstadt. Am Rathaus finden wir den Terneuzen Schriftzug mit den zwei Nasen. Direkt am Rathaus beginnt der eigentliche Stadtkern mit der Fußgängerzone. Wegen des schlechten Wetters ist in der Stadt kaum etwas los, das drückt auf die Stimmung. Es gibt ein paar Geschäfte, einige verlassene Läden und ein paar Restaurants. Richtig schön wird es, als wir eine kleine Seitengasse entdecken, über der das Schild “Oud Terneuzen 1584Tipp hängt. Wir biegen ab und stehen in einem kleinen Paradies! Dieser Teil der Stadt hat mehrere denkmalgeschützte Gebäude, enge Gassen, alte Häuser und ein letztes Stück Festung aus dem 16. Jahrhundert. Das hübsche Museumscafé hatte leider geschlossen. Im Sommer, bei schönem Wetter, ist hier bestimmt eine Menge los.

Weiter geht es Richtung Hafen und in einem Bogen zurück in die Innenstadt. Auf der Suche nach einer Waffel landen wir im “Lunchroom de KonditoreiTipp. Dort gibt es die bevorzugten Waffeln mit Advocat und heißen Kirschen. Für den Rückweg gehen wir auf den Scheldeboulevard. An der Scheldepromenade stehen einige Kunstwerke. Im Juli und August findet dort sogar  eine besondere Kunstausstellung statt. Besonders auffällig ist, auf der Höhe des Rathauses, die Anatomie Studie mit dem Umhang, die den Zeichnungen von flämischen Zeichners Vesalius nachempfunden ist.

04. Oktober 2025: Middelburg

Von Terneuzen kommt man durch den mautpflichtigen Tunnel nach Zeeland. Bei der Tunneldurchfahrt wird das Nummernschild erfasst. Bezahlen muss man dann auf einer Webseite des Tunnelbetreibers. Das darf man auf keinen Fall vergessen, sonst wird es teuer. Wir steuern Middelburg Tipp an, die Hauptstadt Zeelands. Nicht weit von der Innenstadt gibt es den “Stadscamping ZealandTipp. Ein wirklich schöner Campingplatz mit gepflegten, großen Stellflächen für Wohnmobile. Hier kann man es durchaus auch längere Zeit aushalten.

Das Stadtzentrum von Middelburg ist von den Bolwerken umgeben. Diese Bastionsreste waren einst Teil der Middelburger Stadtmauer. Nach ihrem Abriss im Jahr 1845 wurde das Gebiet im englischen Landschaftsstil zu einem Stadtpark umgestaltet. Die Altstadt wird vom ehemaligen Wassergraben der Stadtbefestigung umgeben.  Vom Campingplatz kommend, sieht man auf dem Befestigungswall eine der beiden noch stehenden Windmühlen. Der Gang über eine der Brücken in die Altstadt ist wie eine Reise in die Vergangenheit. In Middelburg gibt es heute immer noch über 1100 nationale Baudenkmäler in der Innenstadt. Auf dem Weg zum Zentrum fällt uns der Abteiturm “De Lange Jan” ins Auge, der von überall zu sehen ist und das Zentrum von Middelburg markiert.

Am großen Marktplatz steht das sehenswerte historische Rathaus. Auf der einen Seite des Marktplatzes sind die Restaurants plaziert, vor denen viele Leute, bei kühlen Temperaturen, in der Herbstsonne sitzen. Gegenüber sind die Geschäfte zu finden. Als wir ankommen, stehen an der Stirnseite des Platzes Marktstände und Imbissbuden.  An einem Käsestand kann man die Produkte probieren. Schmeckt! Da können wir nicht widerstehen und decken uns mit einem großen Stück ein.

Wir streifen durch die Gassen, suchen die bekannte Reigerstraat Tipp und kommen so an den Kanal “Prins Hendrikdok”. Von der Straße “Dam” geht eine kleine, versteckte Gasse ab in den Kuiperspoort Tipp. Den Abstecher sollte man nicht verpassen. Hier wohnten früher die Küfer, die Fässer für den Warentransport und die Lagerhäuser herstellten. Im Viertel entstand die Gilde der Küfer um 1650 und aus dieser Ära stammen auch die Häuser.

Wir gehen noch eine Weile durch die Stadt. Dann wird das Wetter richtig ungemütlich, ein Sturm zieht auf und wir verziehen uns ins Wohnmobil.

05. Oktober 2025: Mit dem Bus nach Domburg

Der Sturm tobte die ganze Nacht. Laut Wetterbericht soll es heute auch tagsüber so weitergehen. Wir beschließen noch eine Nacht länger zu bleiben. Was kein Problem ist, da der Campingplatz nur spärlich belegt ist.

Mit dem Bus wollen wir an die Küste nach Domburg fahren. Als wir an der Haltestelle ankommen, sind es noch ein paar Minuten bis der Bus eintreffen soll. Heike möchte die Zeit nutzen um im ALDI an der Haltestelle noch schnell etwas einzukaufen. Leider war der Bus schneller als sie und wir müssen einen späteren nehmen. Die Busroute geht über Westkapelle und dann den Deich entlang nach Domburg. Ab Westkapelle ist der Deich voll mit Wanderern oder Joggern- sieht aus wie ein Volkswandertag! Nach einer Weile fällt uns auf, dass alle eine Nummer tragen. In Domburg lüftet sich das Geheimnis: es ist Küstenmarathon. Zum Glück haben schon alle Teilnehmer Domburg durchquert.

Der Bus hält mitten in Domburg, austeigen und man steht direkt im malerischen Dorfzentrum mit vielen, schönen Geschäften und Restaurants. Es ist Wochenende und  viele Leute nutzen die Zeit für einen Ausflug ans Meer. Deshalb sind die Restaurants innen und auf der Terrasse gut besucht. Domburg ist ein alter und mondäner Badeort. Das ist bei einem Spaziergang durch die Straßen sofort zu sehen. Man kommt an vielen Villen vorbei. Wir gehen die Dünen hinauf, um einen Blick aufs Meer zu erhaschen. Für einen Strandspaziergang ist es zu stürmisch. So begnügen wir uns mit einer Tour über den Weg auf den Dünen, am Badepavillon und der Villa Sylvia vorbei. Als wir ins Dorf zurückkommen ist es an der Zeit für eine Belgische Waffel. Wir ergattern einen Tisch im “Café De IJsvogel” Tipp. Man sitzt dort sehr schön und die Waffeln sind wirklich gut. Mittlerweile sind wir ja zu richtigen Waffelexperten geworden!

Nach dem Kaffee gehen wir noch ein Stück aus dem Dorf hinaus. Auch hier stehen entlang der Straße große Villen in noch größeren Parks. Wir kommen an das ehemalige Wasserschloss “Kasteel Westhove”, in dem jetzt eine Jugendherberge residiert. Dann ist es auch schon wieder an der Zeit, um mit dem Bus zurück nach Middelburg zu fahren.

Wir gehen noch durch die dortige Innenstadt und schauen uns etwas um, bevor es zurück an den Campingplatz geht.

06. Oktober 2025: Veere und Renesse

Nördlich von Middelburg liegt Veere. Auf einem Parkplatz vor den Toren der Stadt stellen wir Iwan ab. Die kleine Stadt ist fast vollständig von einem Wassergraben und den ehemaligen Befestigungswällen umgeben. Auf diesen Wallanlagen umrunden wir die Stadt. Bei diesem Spaziergang lernt man Veere besser kennen. Auf Informationstafeln erfährt man einiges über die Stadtgeschichte. Man kommt an der Windmühle vorbei und überquert den Wassergraben auf zwei kleinen Seilfähren Tipp . An der Nordseite angekommen, kann man vom Wall hinunter an den Strand gehen. Dort ist auch der Zugang zu einem  befestigten Verteidigungstunnel aus der napoleonischen Zeit, dem “Stenen Beer”. 

Von dort gehen wir über die “Koningin Beatrixbrug” in das Städtchen hinein. Veere ist mit 1600 Einwohnern sehr beschaulich, aber auch sehr hübsch. In den Straßen befinden sich noch zahlreiche Häuser und Gebäude aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Ein beliebtes Fotomotiv ist natürlich das auffällige Rathaus. Wir legen noch einen Halt im “Cappello Giallo Ijssalon” bei der obligatorischen Waffel ein. Kommen an der Kirche “Onze-Lieve-Vrouwekerk” vorbei, bevor wir zur alten Schleuse weiter gehen. Dort liegen einige historische Kähne vor Anker.

Wieder zurück bei Iwan fahren wir über das Sperrwerk hinüber nach Renesse.

In Renesse bleiben wir für eine Nacht auf dem etwas anderen Campingplatz “de Toekomst” Tipp. Man campt hier auf großen Stellplätzen, muss sich aber auf Besuche von den freilaufenden Alpakas, Hühnern oder Schafen einstellen. Wie auf dem Bauernhof 🙂

Wir gehen nach Renesse, das sich als etwas gesichtsloser Urlaubsort herausstellt. Der Jumbo Markt im Ortszentrum ist praktisch für ein paar Einkäufe, die im Rucksack verstaut werden. Dann machen wir uns auf in Richtung Strand. Dort angekommen scheint zwar die Sonne, aber ein kräftiger Wind wirbelt den Sand auf und treibt ihn über den Strand. Wir nehmen einen Aperó in der Strandbar, gut windgeschützt hinter den Scheiben auf der Terrasse. Danach geht es noch ein Stück entlang des Strandes, bevor wir über die Dünen zurück ins Dorf gehen. Unterwegs wir es Heike schlecht und wir müssen auf einer Bank rasten. Nach etwas Studentenfutter aus den Tiefen des Rucksacks und einer längeren Pause ist sie wieder in der Lage. den restlichen Weg zu Iwan zurückzulegen.

Die Route

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